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Das Bambus-Lexikon     
   Die Bambus-Enzyklopädie
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       Le Lexique de Bambou

Winterschutz für Bambus im Garten

Pflegehinweise

In der Regel benötigt jeder Bambus in kälteren Regionen die ersten 3 Jahre einen entsprechenden Winterschutz. Die Pflanzen müssen sich erst am Standort etablieren (gut einwurzeln), um die angegebene Winterhärte zu erreichen. Erst nach frühestens 3 Jahren sind die Pflanzen voll eingewurzelt. Die Winterhärte ist sehr vom Standort abhängig. Für Winter wie 2009/2012, mit mehr als 100 Tagen Frost bis -26°, sind nicht alle Bambusse geschaffen und können ebenso wie Kirschlorbeer und andere wintergrüne Blattpflanzen Schäden nehmen. Damit das Laub im Winter gegen kalte Winde, zu viel Sonneneinstrahlung und Verdunstung geschützt ist, umwickeln Sie Ihre Bambusse mit einem Winterschutzvlies 85 Gramm/m², aber erst, wenn auch tagsüber -10° zu erwarten sind. Wenn die Pflanzen zu früh mit Vlies umwickelt werden können sie schnell verfaulen, weil sie keine Luft mehr bekommen. Bei den winterharten den Winterschutz erst installieren, wenn für längere Zeit kälter als -10° werden soll. Das bedeutet aber auch, dass Ihre Bambuspflanzen in warmen Winterwochen zusätzlich gewässert und in kalten Regionen mit einem guten Winterschutz versehen werden müssen.

Bambus, besonders einige Fargesia Arten, verlieren bis zum Winter einen Teil ihrer Blätter und schützen sich auch im Winter durch Blattrollen vor der Verdunstung (bei tiefen Temperaturen oder bei Wintersonne). Das bedeutet aber nicht in jedem Fall Wassermangel.

Alle Fargesien werfen bis zum Winter einen Teil ihrer Blätter ab, bei gut eingewurzelten Pflanzen in der Regel um 30%. Im ersten Jahr können es bis zu 50% sein. Anfangs verfärben sich die Blätter gelblich, später gelb und fallen dann ab.
Im 1. bis 3 Standjahr oder bei schlecht eingewurzelten Pflanzen, verlieren die Bambuspflanzen wesentlich mehr Blätter (bis zu 50%), als bei gut eingewurzelten Pflanzen. Je weniger Blätter, um so weniger Wasser benötigen dann die Bambuspflanzen. Also die Kübelpflanzen in der kühleren Jahreszeit nicht überwässern!

Im nächsten Frühjahr bilden sich dann wieder neue Blätter und alle Fargesia-Arten zeigen ihr dekoratives grünes Kleid.

Im Winter können die Pflanzen besonders bei schweren und undurchlässigen Böden leicht überwässert werden. Eine Fargesia vertrocknet schneller, als ein Ausläufer treibender (leptomorpher) Bambus, Phyllostachys, Pseudosasa, Pleioblastus, Sasa etc., der sich auf großen Flächen durch seine weit verzweigten Rhizome und tiefer gehenden Wurzeln in der Regel selber mit Wasser versorgen kann.

Winterschutz

Bambus:Winterschutz für Bambus im Garten

Winterschutz für Ausläufer treibende Arten an einem sonnigen Standort. Die Schilfmatte kann mit trockenem Stroh aufgefüllt werden. Vlies- oder Noppenfolie im oberen Bereich schützt zusätzlich.

..... ist bei den winterharten Arten/Sorten nur in kälteren Regionen oder in den ersten 3 Jahren und in zu erwartenden Jahrhundertwintern erforderlich.
Dabei reicht es nicht immer, den Wurzelbereich mit Stroh oder trockenem Laub abzudecken (gehäufelte Rinde ist kein Winterschutz). Sorgen Sie dafür, dass Stroh und Laub trocken bleiben, denn nasses Material bietet keinen ausreichenden Winterschutz.         
Da die Bambusblätter an windigen und sonnigen Standorten im Winter sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden können, empfiehlt es sich den Wurzelbereich in kälteren Regionen mit Strohballen abzudecken und rundherum eine Schilfmatte oder fdie Pflanze locker mit einem Winterschutzvlies zu umwickeln. Die Pflanzen können zusätzlich schattiert Schattiergewebe oder bei tieferen Temperaturen mit Noppenfolie locker umwickelt werden.
In sehr kalten Regionen ist eine Bodenabdeckung mit Stroh oder Eichenlaub bei Temperaturen ab ca. -15° zu empfehlen. Stroh oder Laub sollte zusätzlich mit Tannen- oder Kiefernzweigen abgedeckt werden und mit einem Frostschutzvlies 85 Gramm umwickelt werden. Normal wird der Winterschutz erst aufgebracht und installiert, wenn es richtig kalt wird (in sehr kalten Regionen ab Mitte November). Auch scheint eine zusätzliche Gabe von Mangan im September für eine bessere Winterhärte zu sorgen.

Im milden Weinbauklima ist nach meinen Erfahrungen bei den winterharten Bambussen kein Winterschutz erforderlich.

Schnee ist der beste Winterschutz.

Den Schnee liegen lassen, besser noch eine dicke Schneeschicht um den Bambus, die Fargesia Sorten Gartenbambus, aufschütten.

Winterschutz

Stellen sie einen 50 Zentimeter bis 1 Meter hohen Kaninchen- oder Hühnerdraht kreisförmig um die Pflanze. Füllen sie den Drahtkorb bei Beginn der tieferen Fröste mit einer ca. 30 Zentimeter dicken Strohschicht, die Sie gut festpressen und mit Folie vor Niederschlägen schützen, denn nur trockenes Material bietet einen optimalen Winterschutz. In schneereichen Regionen ist eine dicke S Bei zu erwartenden Temperaturen unter -12° erhöhen sie die Strohschicht bis zum Korbrand. Bei kalten Winden verhindert ein Winterschutz- oder Frostschutzvlies 85 Gramm und zusätzlich eine Strohmatte (Schilfmatte, Reet-, Riethmatte) und zusätzlich ein feinmaschiges Schattiergewebe das Austrocknen der Blätter. Bei einem Winterschutz ohne Drahtkorb decken sie die Schutzschicht mit Tannen- oder Kiefernzweigen ab.

Jute oder Jutesäcke saugen sich voll Wasser und sind für einen Winterschutz viel zu schwer.

In kälteren Regionen sollten Sie rechtzeitig trockene Strohballen und trockenes Eichenlaub bereithalten. Der Winterschutz sollte erst aufgebracht werden. wenn mit langanhaltenden Frösten zu rechnen ist. Alle winterharte Fargesien, die schon länger als 3 Jahre in Ihrem Garten stehen, haben sich etabliert. In der Regel ist hier nur ein Winterschutz bei länger anhaltenden Frostperioden ab -15° erforderlich (Stroh, Vlies oder Schattiergewebe).
In milden Regionen wie Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Dänemark etc., haben in der Regel alle einigermaßen winterharten Bambusse die strengen Winter 2008-2012 selbst ohne Winterschutz ohne größere Schäden überlebt. Großblättrige Arten sind empfindlicher, als die winterharten Phyllostachys und Fargesien.

In wärmeren Regionen, wie im Kölner Raum, Region um Frankfurt/Main, entlang des Rheins, im Badischen Land, Saarland etc. und im milden Weinbauklima, benötigen die winterharten Bambusse (-18° bis -28°) nur in Jahrhundertwintern einen Winterschutz. Hier sollten die Pflanzen dann schattiert (vor der Wintersonne geschützt) werden!

Bambus:Winterschutz für Bambus im Garten

Winterschutz mit trockenem Stroh und Laub.

Bambus:Winterschutz für Bambus im Garten

Winterschutz der Blattmasse siehe Bild oben.

Die Schneelast kann viele Bambushalme bis zum Boden herunterdrückenn. Häufig werden die Wurzelansätze der Halme aus dem Boden gehebelt oder die Halme hängen durch die Schneelast zu weit über. Häufig liegen die besonders schönen diesjährigen Halme am Boden und sind dann überdehnt.  .. Überdehnte Halme richten sich nicht wieder ganz auf. In diesem Fall können Sie die Bambushalme locker zusammenbinden, so dass sie sich gegenseitig stützen. Es ist daher ratsam, die Halme vor dem Schneefall zusammen zu binden. Ich stelle eine dementsprechend hohe Klappleiter auf und binde die Halme mit einem etwa 0,2 Millimeter dicken verzinkten Draht in 2/3 der Höhe locker zusammen. Schon etwas mühsam bei großen und breiteren Solitärs, wenn man mit der Klappleiter rundherum gehen muss. Der Aufwand lohnt sich, denn der Draht hält über viele Jahre. Fädenln Sie den Draht immer direkt über der Verzweigung rundherun ein, damit er nicht verrutschen kann. Nach ein paar Jahren, wenn außerhalb des Drahtrings viele Neuhalme gewachsen sind, vergrößere ich den Ring.

Bei der Arbeit mit der Leiter können Sie auch gleich eine Lichterkette mit installieren. Ein Bambussolitär mit Lichterkette sieht nach meinem Geschmack ebenso schön aus, wie Lichterketten in Bäumen, auch in der Vorweihnachtszeit.

Überwinterung im Freien

Bambus:Winterschutz für Bambus im Garten

Winterschutz in China für kurzzeitige Fröste bis -5° bei Bambusa multiplex

Wem keine frostfreie Überwinterungsmöglichkeit zur Verfügung steht, der sollte bei seiner Pflanzenauswahl auf möglichst winterharte Bambusarten achten. In klimatisch wärmeren Gebieten entstehen bei einer Überwinterung im Freiland in der Regel keine Probleme. In kälteren Gegenden sollten die Bambuspflanzen im Kübel an einer schattigen und geschützten Stelle überwintert werden. Das Durchfrieren des Wurzelbereichs sollte verhindert werden, indem die Pflanzen vorübergehend an einen frostfreien Standort verbracht werden. Ansonsten sind die Pflanzen bei tiefen Temperaturen mit einem guten und ausreichenden Winterschutz zu versehen.

Der Kübel sollte in einen Kasten aus Styrodurplatten gestellt werden (3-5 cm Stärke, die Platten werden zu einem Kasten zusammengeklebt), damit das Substrat nicht so schnell durchfriert. Bei langanhaltenden Frösten wird dann die gesamte Pflanze in Noppenfolie, ein Winterschutzvlies und Schattiergewebe eingepackt. Trotzdem sind Blattschäden nicht immer zu vermeiden.
Bei tiefen Minusgraden ist es ratsam, die Kübel unter ein Dach (Carport) oder in eine unbeheizte Garage zu stellen, denn auch an dunkleren Stellplätze kann Bambus für kurze Zeit überwintern. Außerdem bietet sich die Möglichkeit mit Heizkabeln, Heizstäben oder Heizplatten ein Durchfrieren zu verhindern. Von innen mit Styrodur ausgekleidete Pflanzkübel haben sich gut bewährt und verhindern häufig das Durchfrieren des Substrats. Vergessen Sie nicht Ihre Bambuspflanzen an frostfreien Tagen ab und an zu wässern.

 

Fred Vaupel im Oktober 2005

Ein umfangreiches Pflanzensortiment finden Sie in 31275 Lehrte bei Hannover und auch im Internet

 

Überwinterung und Winterschutz für Kübelpflanzen.

Kübelpflanzen

Überwinterung

Bei der Überwinterung Ihrer Bambuspflanzen im Kübel ist darauf zu achten, dass die Pflanzen entsprechend den Temperaturen gegossen werden. Das Durchfrieren des Substrates sollte verhindert werden. Bei der Überwinterung im Freien verlieren alle Bambusse einen Teil ihrer Blätter, bis zu 50% ist normal.

In einem kühlen Winterquartier ist der Bedarf an Wasser nur gering und das Substrat sollte eher trockener, als zu nass gehalten werden. Alle Bambuspflanzen sollten möglichst frostfrei überwintert werden. Ideal sind Temperaturen zwischen 3 ° und 7 °. In dieser Ruhephase kommen die Bambuspflanzen mit sehr wenig Licht aus. Hier reicht schon eine Pflanzenleuchte, die ca. 4 - 5 Stunden am Tag in Betrieb ist. In beheizten Wintergärten muss ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet sein, da die Pflanzen sonst schnell vergeilen, d.h. die Halme verholzen zu spät und bleiben weich und schlapp. Das Überwintern in beheizten Wohnräumen ist sehr problematisch und nur für tropische Arten zu empfehlen. 

 

Die Überwinterung im Freien

Wem keine frostfreie Überwinterungsmöglichkeit zur Verfügung steht, der sollte bei seiner Pflanzenauswahl auf möglichst winterharte Bambusarten achten. In klimatisch wärmeren Gebieten entstehen bei einer Überwinterung im Freiland in der Regel keine Probleme. In kälteren Gegenden sollten die Bambuspflanzen im Kübel an einer schattigen und geschützten Stelle überwintert werden. Ansonsten sind die Pflanzen bei tiefen Temperaturen mit einem guten und ausreichenden Winterschutz zu versehen und mit einem Vlies und einem Schattiergewebe locker zu umhüllen. Bei tiefen Minusgraden ist es ratsam, die Kübel unter Dach (Carport) oder in eine Garage zu stellen, denn auch an dunkleren Stellplätzen kann Bambus für kurze Zeit überwintern. Vergessen Sie nicht, Ihre Bambuspflanzen an frostfreien Tagen ab und an zu wässern oder die Blätter zu befeuchten. Das Durchfrieren der Pflanzkübel sollte verhindert werden. Die Kübel können in Styropor oder andere wärmedämmende Stoffe verpackt werden. Außerdem bietet sich die Möglichkeit mit Heizkabeln, Heizstäben oder Heizplatten ein Durchfrieren weitgehend zu verhindern. Kisten mit einer 10 Zentimeter dicken Innenverkleidung aus Styrodor haben sich gut bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz. An sonnigen Stellplätzen sollten die Pflanzen mit einem Schattiergewebe oder mit einer Reetmatte (Schilfmatte) vor der Wintersonne geschützt werden.

Ein Durchfrieren des Wurzelballens sollte verhindert werden, da die Pflanze sonst vertrocknen kann. 

Bambus:Winterschutz für Bambus im Garten

Jade Bambus Ènde November.


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Das Bambus-Lexikon wurde 2005 als frei zugängliche Datenbank nach meiner Idee erstellt und erarbeitet. Das Bambus-Lexikon wird von mir laufend aktualisiert. Mit diesen Webseiten und den Bambusinformationen möchte ich meine mehr als 35 jährigen Bambuserfahrungen, mein Wissen und alle von mir gesammelten Daten und eigene Erfahrungen aus dem In- und Ausland an die vielen Pflanzenfreunde weitergeben, um den Bambus in unseren Breiten noch populärer zu machen und seine vielseitige Verwendbarkeit einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Mein Lexikon erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und ist kein Wissenschaftliches Werk.
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Die angegebenen Werte (Höhe, Winterhärte etc.) sind Durchschnittswerte, die je nach Standort erheblich voneinander abweichen können und gelten nicht für Bambus im Kübel. So wird ein Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' im norddeutschen Küstenbereich und Dänemark selten über 5 Meter hoch, während diese Sorte z. B. in Süd-West-Deutschland bereits nach ein paar Jahren diese Höhe erreicht. In den wärmeren Regionen unseres Landes schon nach ca. 7 Jahren mehr als 8 Meter hoch sein kann.
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Ich habe bis 2009 in meiner Freizeit mehr als 8500 Stunden am PC verbracht und besonders in den Wintermonaten, Abend für Abend (häufig bis zum frühen Morgen) und fast das ganze Wochenende, oft auch ungeduldig und schimpfend (wenn der Computer mal wieder seine Macken hatte) am PC verbracht!

Für die Überlassung vieler guter Fotos geht mein besonderer Dank an Daniel Kunz aus der Schweiz. Für die Bereitstellung einiger Fotos bedanke ich mich bei den Bambusfreunden im In- und Ausland. Das Bambus-Lexikon ist ein privates, frei zugängliches Lexikon.

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Fred Vaupel im Frühjahr 2005

 


 
 

Bambustage in Lehrte-Steinwedel


vom 2. - 9. April 2009


Feiern Sie mit uns in den Frühling.

MO-FR 10-18.30 Uhr
SA 10-16 Uhr
SO 5. April: Schautag von 11-16 Uhr

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